Karl-Heinz Groth
Hochdeutsche und niederdeutsche Literatur 
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Presse
 
Hier finden Sie einige Zeitungsartikel über mich und meine Arbeit. Der Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages (SH:Z).
Eckernförder Zeitung vom 14.10.2009
 

Verdienstkreuz für Karl-Heinz Groth - Goosefelder erhält Auszeichnung vom Ministerpräsidenten 


Goosefeld/ez - Der Goosefelder Autor Karl-Heinz Groth ist gestern in Kiel mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik

Deutschland ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen überreichte die Ehrung in der Landesbibliothek in Kiel. Mit dieser Auszeichnung würdigt das Land herausragende Verdienste und langjährigen Einsatz für andere Menschen.

Karl-Heinz Groth setzt sich seit zwei Jahrzehnten im kulturellen und sozialen Bereich ein. Er ist Publizist für den Bereich Niederdeutsch und Verfasser von insgesamt 14 Büchern. Seit den 90er Jahren habe er durch Veranstaltungen, Weiterbildungen und Mitarbeit in verschiedenen Institutionen viele Impulse für die Erhaltung und Förderung der plattdeutschen Sprache gegeben. Als Initiator zahlreicher Aktivitäten habe sich Groth auf Regional- und Landesebene Verdienste erworben und darüber hinaus mit Beiträgen über Pädagogik zur Diskussion beigetragen, heißt es in der Laudatio des Ministerpräsidenten.

Nach seinem Eintritt in den Ruhestand habe der ehemalige Rektor der Gorch-Fock-Schule in Eckernförde seine Aktivitäten in den Bereichen Niederdeutsch, Heimatkultur und Landeskunde intensiviert. Bis heute wecke und verstärke er das Interesse an der Regio­nalsprache durch viele Veranstaltungen, durch die Mitarbeit in Gremien und Einrichtungen sowie durch sein publizistisches Wirken. Insbesondere auch bei Kindern und Jugendlichen wirke Groth mit seinem Engagement dem Verlust niederdeutscher Sprachkompetenz entgegen.

Seit 1995 macht der Goosefelder sich aus eigener Betroffenheit heraus auch für krebskranke Kinder und Jugendliche stark. Er sammelt Spenden für den Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Kiel und pflegt Kontakte zu Ärzten der Kinderkrebsstation des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel. Der Ordensträger fördere die Vereinsarbeit mit 70000 Euro aus Honoraren seiner Lesungen sowie Erlösen aus dem Verkauf von Büchern und CDs. Auch der Erlös der von ihm organisierten Weihnachtslesungen gehe an den Förderkreis sowie an weitere soziale Einrichtun­gen. Daneben begleite Groth den Verein bei Bene­fizveranstaltungen und bie­tet kranken Menschen mit plattdeutschen Lesungen eine Abwechslung im Kli­nikalltag.

Karl-Heinz Groth (li.) erhält die Auszeichnung vom Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen.
Foto: Korth
SH:Z vom 14.10.2009
 

Auf Spurensuche in Kiel

Neues Buch von Karl-Heinz Groth widmet sich den 60er und 70er Jahren


 

Kiel/sum - Mit dem Buch „Aufgewachsen in Kiel in den 60er und 70er Jahren" lädt der Eckernförder Autor Karl-Heinz Groth dazu ein, den Uhrzeiger ein wenig zurückzudrehen und sich auf 63 Seiten auf eine unterhaltsame Spurensuche zu begeben.

Groth wirft einen Blick auf die Geburten in den Jahren -zum Teil waren die Entbindungsstationen „hoffnungslos überbelegt", spannt den Bogen weiter über die Einrichtung der ersten Kindergärten in der Landeshauptstadt, den ersten Unterricht mit Fu und Fara, Konfirmationen und Lehrjahre bis hin zum Studentenleben. Dabei geht er stets auch auf die Veränderungen der Stadt ein wie zum Beispiel die Entstehung des Viertels Mettenhof als Trabantenstadt für 35 000 Wohnungssuchende 1964, den Bau des Fernmeldeturms im Viehburger Gehölz Anfang der 70er Jahre, das Ende der Straßenbahnen 1979 oder die Gondelbahn, die das Textilhaus Weipert (heute LEIK) mit dem dazugehörigen Parkhaus verband.

Auf Mode- und Werbetrends geht Groth ebenso in seinem Buch ein wie auf bekannte Persönlichkeiten mit Kieler Ursprung. So ruft er die Geschichte der 19-jährigen Gastwirtstochter Heidi in Erinnerung, die den 64-jährigen Justizminister des arabischen Scheichtums Kuweit, Ab-dalla al Dschabir al Sabba, mit großen Presserummel heiratete, aber kurz darauf von ihm sitzen gelassen wurde. Auch Sängerin Alexandra („Mein Freund der Baum"), Sportlerin Heike Henkel, Regisseur Lars Jessen und Autor Feridun Zaimoglu sind einige Zeilen gewidmet.

Groths Recherchen werden fortlaufend durch passende Bilder und Beschreibungen von Zeitzeugen ergänzt, von deren Nachnamen leider meist nur der erste Buchstabe be­kannt ist, so dass der Leser nicht ganz sicher sein kann, ob er einen alten Bekannten entdeckt hat.

 

„Aufgewachsen in Kiel in den 60er und 70er Jahren" ist im Wartberg-Verlag mit der ISBN 978-3-8313-2001-1 erschienen.

SH:Z vom 22. März 2011:
 
"Spurensuche in der Landeshauptstadt"
Karl-Heinz Groth stellt neues Buch vor: "Kiel: Gestern - heute" / Handliches Nachschlagewerk für Einheimische wie Touristen.
 
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SH:Z vom 20. April 2011:
 
Damals war's - in der alten Landeshauptstadt.
 
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SH:Z vom 17. Dezember 2010:
 
Ein Klassiker zu Weihnachten.
 
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SH:Z im Dezember 2011:
 
"Ein Klassiker op Platt"
Groth übersetzt "Die Häschenschule" ins Plattdeutsche
 
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SH:Z im November 2012:
 
"Ein bunter Streifzug durch Kiel"
 
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Eckernförder Zeitung im Oktober 2014
 
"Karl-Heinz Groth und ein Kleiner Kiel(er) ganz groß"
 
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