Karl-Heinz Groth
Hochdeutsche und niederdeutsche Literatur 
Bücher
 
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Wenn de Haifisch Minschen weern

Bertolt Brechts bekannte Geschichten von Herrn Keuner hat Karl-Heinz Groth ins Plattdeutsche übersetzt. Die kurzen Prosastücke über den "Denkenden" vermitteln dem Leser stets eine spezielle Botschaft - ein lehrreicher literarischer Lesegenuss besonderer Art! Bertolt Brecht ist ein Meister der Sprachkunst und seine "Geschichten vom Herrn Keuner" zählen zu seiner bekanntesten Kurzprosa. Nun liegt eine niederdeutsche Fassung dieser Geschichten vor - Autor ist Karl-Heinz Groth.
Wer kennt sie nicht, die "Geschichten vom Herrn Keuner"? Herr Keuner (gelegentlich auch G. Keuner oder nur Herr K.) ist der "Denkende", der sich mit landläufigen Meinungen und bekannten Sachverhalten auseinandersetzt und dabei zu überraschend neuen Bewertungen gelangt. Die Doppeldeutigkeit von Aussagen, von Wörtern, Werten und Symbolen werden dem Leser in kurzer Form und in einer einfachen, auch abstrakten Sprache vermittelt.
Karl-Heinz Groth hat mit der vorliegenden Fassung die Aufgabe bewältigt, Brechts Sprache und seinen argumentativen Umgang im Niederdeutschen nachzuvollziehen. Die Gegenüberstellung von hochdeutschem und plattdeutschem Text bereichert die Interpretation der Geschichten und vereinfacht dem Leser den Zugang zur niederdeutschen Fassung.

Aufgewachsen in Kiel in den 60er und 70er Jahren

Mit 'Weißt du noch?' beginnen in der Regel die Klassentreffen der inzwischen ergrauten Silver Ager-Generationen. An den im letzten Jahr verstorbenen legendären Hein Daddel Dahlinger wird sich jeder Kieler erinnern. Aber wissen Sie auch, dass die bekannte, viel zu früh durch einen Verkehrsunfall ums Leben gekommene Sängerin Alexandra ihre Kindheit und Jugend im Knooper Weg verbracht hat? Und wo das Hotel Flensburger Hof stand? Waren Sie samstags am liebsten im Star-Palast? Sind Sie auch mal mit der Gondelbahn zum Einkaufen gefahren? Lassen Sie uns gemeinsam den Uhrzeiger ein wenig zurückdrehen und innehalten. Es gibt vieles wieder neu zu entdecken!

Aufgewachsen in Kiel in den 40er und 50er Jahren

Die Stadt, in der wir aufgewachsen sind, ist so ganz anders als alle Städte dieser Welt! Erinnern Sie sich mit uns an Ihre Kindheit und Jugend! Unzählige Kieler Bürgerinnen und Bürger haben nach einem Aufruf in den Kieler Nachrichten und von Radio NORA ihre Kindheits- und Jugenderinnerungen an die 40er und 50er Jahre für dieses Buch zur Verfügung gestellt. Bombennächte und Bunkerleben bestimmten die Kindheit, aber auch das Spielen kam nicht zu kurz. Nach dem Krieg sammelten die Kinder Bucheckern und halfen der Mutter beim Fringsen. Als 15-jährige verdienten die meisten schon ihr erstes eigenes Geld - viele bei HDW - und manches Mädchen besuchte die Kleemann-Handelsschule. Viele konnten das Wirtschaftswunder der 50er Jahre für sich nutzen. Versehen mit einer gehörigen Portion Lebensmut starteten die Kieler durch!

Also, um eins in Düsternbrook - Geschichten und Anekdoten aus dem alten Kiel

Auf amüsante und informative Weise präsentiert der Autor Karl-Heinz Groth Geschichten aus dem alten Kiel und weckt Erinnerungen an Zeiten, wie sie viele noch selbst erlebt haben. Lassen Sie sich von der Neuerscheinung eine Reise durch das Kiel vergangener Tage begleiten, entlang der alten Straßen, alteingesessenen Geschäfte und beliebten Treffpunkte wie das Café Reimers. Den KüZ kennen Sie alle, klar, aber kennen Sie auch dessen Geschichte oder besser, dessen Geschichten? Große Kieler Volksfeste wie der Ellerbecker Butgill, der Karneval oder der Kieler Umschlag gehören natürlich auch in dieses Buch. Ebenso wie die legendäre Seebadeanstalt Düsternbrook, der traditionsreiche Treffpunkt für Jung und Alt.

Wir vom Jahrgang 1925 - Kindheit und Jugend

Jahrgang 1925 - das waren erste Lebensjahre in den Wirren der Weimarer Republik und der Weltwirtschaftskrise. Das war aber auch eine Kindheit unter den Zwängen des Naziregimes und eine Jugend unter dem Eindruck und den Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges. HJ und BdM bestimmten unsere Freizeit. Der Krieg raubte uns unsere Freiheit und manch einem die Angehörigen oder das Zuhause. Und trotz aller materiellen Nöte, politischen und gesellschaftlichen Zwänge wuchsen wir in der Geborgenheit unserer Familien auf, spielten, träumten, lebten und liebten.

Wir vom Jahrgang 1940: Kindheit und Jugend

Jahrgang 1940 - das war ein Jahrgang, der den Krieg nicht bewusst erlebt, wohl aber unter ihm und seinen Folgen gelitten hat. Das Trauma der Bombenabwürfe tragen viele von uns heute noch mit sich herum. Gleichzeitig erinnern wir uns aber auch an freundliche, hilfsbereite US-Soldaten mit ihren Schokoladen-und Kaugummipackungen, an CARE-Pakete, an Spielfreundschaften mit den Flüchtlingskindern, an Nachbarschaftshilfe, an das gemeinsame "Ärmelhochkrempeln" und an eine Aufbruchstimmung, die es so in unserem Lande bisher nicht gegeben hatte. Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre - an Ihre Kindheit und Jugend!

 
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Pressestimmen
"Achtersinniger Humor-
Karl-Heinz Groth brillierte mit einem plattdeutschen Nachmittag bei Karstadt."
(Eckernförder Zeitung)
 
 
"Gab Brecht einen plattdeutschen Klang: Karl-Heinz Groth"
(Kieler Nachrichten)
 
 
"Vörstellen bruukt en Karl-Heinz Groth wiss nich. In de plattdüütsche 'Szene' un ok sonst is he wiet un siet in Norddüütschland bekannt."
(Marianne Ehlers)
 
 
"Abwechslungsreich, spitzfindig und ironisch, dabei stets charmant mit 'achtersinnigem' Humor und augenzwinkernd - so gefiel Groth seinem Publikum."
(Erich Jaep, Eckernförder Zeitung)
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Kiel - gestern und heute
 
In diesem Buch werden historischen Aufnahmen aus Kiel, die vor dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind, aktuelle Fotos gegenübergestellt, die zeigen, wie sehr sich die Stadt verändert hat. Sei es der Alte Markt, die Universität oder der Düsternbrooker Weg - selbst mancher Alteingesessene wird über die Fotos aus dem alten Kiel staunen und das aktuelle, vertraute Stadtbild erscheint im neuen Licht.
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So spricht Schleswig-Holstein
 

Mit „Moin, Moin" grüßen die Nordlichter, aber vieles von dem, was einem in Schleswig-Holstein zu Ohren kommt, verstehen nur Alteingesessene. Wer weiß schon, was es bedeutet, wenn man einen Angler Muck ordert, was Bagaluten sind, woher das Wort Biike stammt, warum man die Klüsen nicht mehr zubekommt, was ein Putt oder ein Rummelpott ist und warum ein Windbüdel nicht nur mit Genuss in Verbindung gebracht wird.

Die Antworten auf mindestens 333 solcher Fragen finden Sie in „So spricht Schleswig-Holstein". Nicht nur Redakteure des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages, Sprachwissenschaftler und Heimatforscher sind den typischen Redewendungen und regional bezogenen Begriffen auf den Grund gegangen, sondern die Leser selbst. Authentischer geht es nicht.

 
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De Lütthasenschool

 

De eerst Schooldag is dor! Vergnöögt maakt sik Hasengreten un
Hasenhans op denWeg in de Hasenschool merrn in't Holt. De ool
Lehrer töövt al op de beiden, denn he will se all dat wiesen, wat
en richtigen Haas weten un könen mutt: Blangen Plantenkunn,
Gornarbeit, Hakenslaan un Geschichten över den slauen Voss
lehrnt se natürli ok, woans een Oostereier mit de schönsten
Farven bunt anmalen kann.

 

De Kinnerbookautor Albert Sixtus (1892-1960) hett disse fidelen
Versen to Papier bröcht un de Illustrator Fritz Koch-Gotha
(1877-1956) hett wunnerbore Biller vull Leev dortogeven. Dit
Billerbook is 1924 dat eerst Mol ünner de Lüüd kamen un as en
Klassiker ut de düütsche Kinnerbookliteratur nich wegtodenken.


Karl-Heinz Groth, en bekannte plattdüütsche Schrieversmann in
uns Land, hett disse Versen in't Plattdüütsche överdragen.

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Nach dem großen Erfolg des Buches „So spricht Schleswig-Holstein" nun

„So spricht und feiert Schleswig-Holstein".

 

Dieses Mal sind die Leser und Redakteure der Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages nicht nur weiteren typischen Wörtern und Redewendungen der Nordlichter auf den Grund gegangen, sondern sie haben auch die wichtigsten regionalen Festivals, Feiern und Feten erklärt und beschrieben.

Ein Buch nicht nur für „Eingeborene", sondern auch für all jene, die dieses wunderschöne und so eigene Land kennen- und lieben lernen wollen.

 

ISBN 9 783831 904846

 
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"Die Weihnachtsgans Auguste" von Friedrich Wolf endlich auf Plattdeutsch! Übersetzung: Karl-Heinz Groth

 

Ach, wat is di dat doch blots för en Truerspeel! Vader Luitpold Löwenhaupt, Opernsänger un en Mann mit Grundsätz, hett al in’ November en fief Kilo swore, lebenni Goos köfft. De schall as Festbraden den Wiehnachtsdisch verschönern. Basta! Man, he hett aver nich mit den lütten Peter rekent. De is dor pattu nich mit inverstahn, denn he un sien „Gustje“ sünd intwüschen dicke Frünnen worrn. Sien Süster Elli un Gerda un he laat sik’n Barg infallen, wat dat hele Spektakel op’t letzt doch noch en glückli End finnen deit. Twüschendörch streikt se, Mudder huult Snatt un Water und „Gustje“ schriggt Zeter un Mordio. Man, wat geiht dat dor hooch her bi de Löwenhaupts so eben vör Wiehnachten. Disse to Harten gahn Geschicht vun Friedrich Wolf gellt al lang as en Wiehnachtsklassiker.

 
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"Kiel" Bildband mit Fotos von Werner Otto und Texten von Karl-Heinz Groth. Deutsch. Englisch. Französisch.

 

Tor zum Norden - Mekka des internationalen Segelsports - Magnet des Welthandballs - viele Superlative für eine kleine Landeshauptstadt, die im Zweiten Weltkrieg zu ca. 80 Prozent zerstört wurde. Kiel hat nun aber auch viel zu bieten: Als Wahrzeichen den 106 m hohen Rathausturm und den Fernsehturm, die Nikolaikirche, den Kleinen Kiel, das Schloss und natürlich den Hafen. Die Kieler Förde ist ein Eldorado für die Freunde des Wassersports und der Natur. Großveranstaltungen wie die Kieler Woche ziehen alljährlich Zigtausende Besucher an und die seit Jahrzehnten erfolgreichen Handballspieler des THW sind das sportliche Aushängeschild der Stadt. Daneben gibt es stille Orte wie den Südfriedhof mit seiner interessanten Architektur oder den botanischen Garten. Begleiten Sie uns bei unserem Streifzug durch Kiel!

 
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Weihnachten in Schleswig-Holstein

 

Eine Witwe aus Nordstrand befindet sich auf einer myste­riösen Weihnachtstour, ein aufblasbarer Weihnachtsbaum in Damendorf löst eine Beinah-Katastrophe aus, ein Weih­nachtsmann, der für das Bundesland Schleswig-Holstein zuständig ist, droht entschieden mit Streik, ein heruntergekommener Landstreicher (Monarch) wird zu einem Problemfall, in der Landschaft Stapelhom versperrt ein Weihnachtshase die Landstraße und eine zunächst aussichtslos scheinende Krankengeschichte entwickelt sich am Ende zu einer hoffnungsvollen.

 

Das Weihnachtsbuch des bekannten Autors Karl-Heinz Groth enthält viele humorvolle, heitere, besinnliche und nachdenkliche Geschichten. Viel Spaß beim Lesen! 

 

ISBN 978-3-8313-2411-8

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MohnLiebe

Fotografien von Uwe Lorenzen

 

Gedichte von Therese Chromik und ihre Übertragung ins Plattdeutsche

von Karl-Heinz Groth

96 Seiten, zahlr. farb.- Abb., broschiert,

Euro 7,95

ISBN 978-3-89876-872-6

Husum Verlag

 

Die Mohnblume galt von jeher in ihrer aparten Kombination von kräftigem Rot und zarter Blüte als ein Symbol für Kraft und Liebe, Sensibilität und Vergänglichkeit. Eben noch sinnlich, verführerisch, betörend schön, wirft sie im nächsten Moment ihre Blütenblätter ab. So steht die Mohnblume sowohl für leidenschaftliche Liebe als auch für Liebesleid, sowohl für Fruchtbarkeit als auch für Vergehen und Vergessen, sowohl für pralles Leben als auch für  Tod. Dieser Band nähert sich dem Leitmotiv Mohn aus verschiedenen künstlerischen Sparten: die Fotos von Uwe Lorenzen fangen die Vielfalt der Mohngestalt ein, die Gedichte von Therese Chromik spiegeln Momentaufnahmen der Liebe in verschiedensten Stadien und Erscheinungsformen und die niederdeutsche Übertragung  von Karl-Heinz Groth erweckt die Gedichte in einer zweiten Sprachwirklichkeit zum Leben. In gemeinsamer Abstimmung ist ein Gesamtkunstwerk entstanden, in dem sich der Leser betrachtend und reflektierend  dem synästhetischen Genuss hingeben mag.
Hier gibt es weitere Bücher:
Kiel
Geschichten und Anekdoten

 
Auf amüsante und unterhaltsame Weise erzählt Karl-
Heinz Groth Geschichten von Menschen, Orten und
Ereignissen in Kiel, die man so in den lokalen
Geschichtsbüchern nicht findet.
Ein Opernintendant am Rande der Verzweiflung, ein
Handwerksmeister, der seine Lehrjahre rückblickend
als „Leerjahre" bezeichnet, ein Fotograf, der sich beim
Fotografieren lebensgefährlich aus dem Fenster lehnt,
ein Sandbahn- und Speedway-Weltmeister, der auf
einem Friedhof landet und vieles mehr.
Lassen Sie sich einfangen von den lustigen, teils skurrilen, aber auch
ernsten Geschichten des bekannten Autors Karl-Heinz Groth.